Fritz Eitner

Fritz Eitner

* 26.09.1953
† 28.09.2019
Erstellt von Funke Mediengruppe
Angelegt am 19.10.2019
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Gedenkkerze

Familie Wang

Entzündet am 30.10.2019 um 22:56 Uhr

In stillem Gedenken an Fritz Eitner, mit dem wir über 2 Jahrzehnte verbunden waren

Kondolenz

aufrichtiges Beileid

30.10.2019 um 22:53 Uhr von Familie Wang

Zutiefst betroffen haben wir den Tod von Dr. Fritz Eitner aufgenommen. Ein so aktiver Mensch ist so plötzlich gestorben - er hatte noch so viel vor. Wir haben die ersten Tage damit verbracht, an ihn, seine Familie, vor allem seine Kinder und seine Mutter zu denken. Unser Leben stand ein bisschen still - in stiller Anteilnahme und Andacht. Und das ist auch richtig so: nicht hinweggehen über den Tod eines Menschen, mit dem man über zwei Jahrzehnte verbunden war, sondern diesem Menschen, der in eine andere Welt gegangen ist/geholt wurde, Platz und Raum zu geben für all das, was er bewirkt hat, wofür er Einstand - und was er hinterlässt an Trauer, an Traurigkeit, an Erschütterung, an Dankbarkeit ihmgegenüber.  Wir sind traurig, dass Dr. Eitner nie einen "Ruhestand" erlebt hat - er hätte viele Jahre ruhigen Lebens verdient gehabt! Möge er wenig gelitten haben - und möge er nun in Frieden ruhen.

Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.

Kondolenz

Beileidsbekundung

21.10.2019 um 15:06 Uhr von Lieselotte Bäcker, verwitwete Heggemeier

Sehr geehrte Frau Eitner und Familie,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen mein herzliches Beileid aussprechen!                                                                                  Die Traueranzeige in der Dortmunder Rundschau informierte mich über den Tod von Dr. Fritz Eitner, den ich über meinen ersten Mann, Dr. rer. nat. Heinrich Heggemeier, während seines Medizinstudiums in der Verbindung "Hansea-Danzig" in Dortmund kennengelernt habe. Als mein Mann am 01.02.1982, keine vier Monate nach der Diagnose "Malignes Lymphom", in den Städtischen Kliniken Dortmund starb, war es Fritz, der mir den Rat gab, in der Bibliothek des Klinikums Essen Kenntnisse zu dieser Erkrankung nachzulesen. Das hat mir sehr geholfen, den Tod meines Mannes vor dem 30. Geburtstag zu akzeptieren, denn bei ihm war die Erkrankung schon zu weit fortgeschritten.                                                      Seit 1982 hatte ich keinen Kontakt mehr zu Fritz, wurde aber durch die Tageszeitung über seinen Werdegang informiert. So gehe ich davon aus, dass er nicht im Ruhestand, sondern noch während seiner aktiven Praxistätigkeit als HNO-Arzt verstorben ist, was besonders schmerzlich ist, da man sich auf ein nahendes Ende nicht vorbereiten konnte.                                     Der ganzen Familie Eitner wünsche ich viel Kraft für die nächste Zeit!                                                           In aufrichtigem Gedenken an einen hilfsbereiten Menschen! 

Lieselotte Bäcker

 

 

     

waz

vom 19.10.2019

Gedenkkerze

WAZ.Trauer.de

Entzündet am 18.10.2019 um 20:53 Uhr